Kathleens und Janas Abenteuer

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Die Wahl des Wals

San Diego, 12 Uhr: Nachdem man beim Aufstehen noch diskutiert hatte, ob man nicht zur Abwechslung mal einen Tag nur einfach so am Pool verbringen sollte, entschied die nicht all zu verlockende Wetteraussicht zu Gunsten von Sea World.

Die Vier sollten es nciht breeuen, auch wenn sich der Tag als sonnig und warm herausstellte. Was dingend nötig war, denn die Delphinshow begann mit einem ausgiebigen, gesungenen Vortarg darüber, dass die vorderen (mind. 12) Reihen nicht umsonst die "Soak Zone" heißen. Die Familie wollte es nicht wahrhaben, aber Mama und Papa zogen vorsichtshalber den Kindern doch mal die mitgebrachten Jacken über. Richtige Entscheidung! Nur Minuten später wusste man nämlich. "soak" engl. für durchnässen, durchtränken, einweichen

1 Kommentar 13.5.08 23:52, kommentieren

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On the road again

San Diego, 23:30 Uhr: Geschafft ...

... sind sie alle. Trotzdem war es ein herrlicher Tag. 601 Meilen.

Der Tag begann, womit der vorherige geendet hatte: Grand Canyon Aussichtspunkte. Aber insbesondere Desert View, der letzte, hatte nochmal etwas besonderes zu bieten, einen Aussichtsturm geschmückt mit indianischer Kunst und Aussicht auf einen Teil der Stromschnellen des Colorado, das hat auc nochmla Jana und Kathleen aus dem Auto gelockt, die die verganegen Aussichtspunkte lieber mit ihren elektroniscen Freunden im Auto verbracht hatten.

Mehrere Stundne später, Jana quengelte schon seit ewig, weil sie, wie üblich wenig gefrühstückt hatte, dann aber schnell hungrig wurde, gab Papa den Plan auf, an einem im Reiseführer beschriebenen See zu picknicken.

Die nächste Ausfahrt hatte aber den verführerrischen Namen "Stoneman Lake". Nur leider verbrag sich dahinter ein Umweg von 16 Meilen (8 hin und anschließend auch wieder zurück). Außerdem zeigte das Navi eine Abzweigung an, an der sichtbar die Bauarbeiten schon seit Längerem beendet worden waren. Zu allem Überfluss widete es schrecklich und die Straße ging schon bald in einen Feldweg über. Die Familie trotzde allerdings allen Hindernissen und als man sich kurz vor dem Ziel noch verfahren hatte, wurde man beim Wendemanöver von einem Picknickplatz mit herrlichem Blick auf den inmitten grüner Wiesen gelegenen See belohnt.

12.5.08 23:59, kommentieren

Mamas (Alb-)traum

Tusayan, 13 Uhr: Mama hat ihren Traum erfüllt. Sie ist über den Grand Canyon geflogen. Die Kiddies waren mit Pap im IMAX und haben (virtuell) dassselbe getan. Offensichtlich geht es den Dreien aber besser, denn sie sind nicht kreidebleich und müssen sich nicht erstmal hinsetzen.

Tusayan, 20 Uhr: so gut wie aus dem Flugzeug sind man den Colorado von keinem der vielen Aussichtspunkte. Auch wenn der Sonnenuntergang am gleichen Abend ebenfalls faszinierend war. Der Grand Canyon ist ein Naturerlebnis, welches den Menschen demütig macht.

1 Kommentar 11.5.08 23:17, kommentieren

Shoppen, Cachen, Hoover Damm

Las Vegas, 12 Uhr: Mama geht shoppen, Papa mit den Kindern Schätze suchen. Wüstenstücke zwischen zwei Wohnanlagen oder Parkplätze, nicht wirklich interessante Schätze.

Danach schafft es Mama doch noch, Papa zum Shoppen zu überreden. Levis für 27$. Papa nimmt gleich Drei.

Hoover Damm, 18 Uhr: Die letzte Tour erwischt, gigantisch, wie alles hier. Kinder haben alle Hüte und Sonnenbrillen, aber Papa hat seine im Kino vergessen. In Begleitung eines Sicherheitsbeamten geht es durch die menschenleeren Gänge. Der Kerl läßt Papa keine Sekunde aus den Augen - der könnte ja ein böser Terrorist sein. Papa nimmt sich vor, sich am Abend noch zu rasieren.

1 Kommentar 10.5.08 23:12, kommentieren

Lieblingstier

Eigentlich schon auf dem Weg aus dem Death Valley nach Las Vegas, aber erst jetzt richtig interessant geworden: Plötzlich läuft ein Tier über die Straße. Ein kleines Tier, aber für dass, was es war ein eher erstaunlich großes Exemplar. Weiß und schnell, oder wohl eher verstaubt, aber mit einem Stachel am Schwanz. Wie Jana sagt und seitdem immer wiederholt: ein Korpsion.

14.5.08 09:05, kommentieren